cultur-tupfer - Kultur im Krankenhaus

Foyer-Ausstellungen

Ausstellung „Kunst ist zu bunt für eine art“ Sandra Feltes KlinikFoyer 1.9.22-31.10-22

Sandra Feltes, geboren in Bielefeld, ist seit über 20 Jahren Künstlerin. Die zweifache Mutter widmet jede freie Minute ihrer Kunst, probiert neue Farben und Materialen aus und kreirt so ständig die unterschiedlichsten Kunstwerke.
Gerade in den letzten 2 Corona Jahren musste sie häufig auf kleinere Formate zurückgreifen die auch von zu Hause aus entstehen konnten, wie zum Beispiel die hier im Klinikum Lippe ausgestellten Collagen. Der Titel „Kunst ist zu bunt für eine art“ spiegelt sich in ihrer aktuellen Ausstellung wieder. Ein einheitliches Thema sucht man hier vergeblich. Auch in den Werken ist zu erkennen das es keinen roten Faden gibt. Materialen, Farben, Untergründe und Themen wechseln durchgehend und machen so jedes einzelne Bild zu etwas Einzigartigem.

Musik verzaubert Bilder von Jorge Sole Maler aus Südbrasilien
Klinik Foyer 1.7.22 bis 31.8.22

Jorge Sole

1949 in Rio Grande do Sul geboren
Lebt jetzt in Manguinhos, E.S. einem kleinen Fischerdorf, wo er auch sein Atelier hat
Er macht Zeichnungen, Kupferstische, Holzschnitte, Mosaiken, Grafiken
Er ist Illustrator von mehr als 30 Büchern und Schriften namhafter Künstler und Schriftstellern
Er hat das erste Buch aus Recyclepapier hergestellt und illustriert
Er hat Einladungen und Entwürfe für Architekten, Institute etc. gestaltet
Er hat mehr als 100 Ausstellungen in Brasilien und Russland gemacht
Sein lang gehegter Wunsch, eine Ausstellung in Deutschland

„Think Outside The Box“ Ausstellung Malerei Christian Trzaska 19.6.22-28.8.22 Magistrale EG

Christian Trzaska ist 1977 in Hildesheim geboren.
Als Autodidakt zeichnet, tätowiert und malt er heute in Lemgo und stellt seine Arbeiten im In- und Ausland seit 2013 regelmäßig aus.
In der meist figurativen Malerei versucht Trzaska uns als Menschen nachzufühlen und malt was er nicht versteht. Dabei entstehen oft rätselhafte und in Raum und Zeit nicht klar zu verortende Werke, die mehr Fragen stellen als Antworten geben.
PlakatKlinikumTrzaska
PlakatKlinikumTrzaska

Grandiflora
Blumige Impressionen in Öl
Monika Boos
Foyer Klinikum Lippe Detmold
1. Mai 2022 bis 30. Juni 2022

Monika Boos
Bilder in Öl, Acryl, Mischtechniken und Buntstift
Ich male und zeichne nicht hauptberuflich, sondern nur aus Leidenschaft.
Hauptberuflich arbeite ich als Technikern bei Phoenix Contact in Blomberg. Die Vita bezieht sich
daher nur auf meine künstlerische Laufbahn
Vita:
Geboren 3. Dezember1961 in Kamp-Lintfort
Ausbildung als gestaltungstechnische Assistentin in Krefeld 1978
Ausbildung als Damenschneiderin in Bad Pyrmont 1981
1. Sohn geboren 1980
2. Tochter geboren 1984
3. Sohn geboren 1996
1990 Abschluss Fernstudium bei der SGD „Freies Malen und Zeichnen“
1990 -1997 diverse Illustrationen und technische Zeichnungen für Zeitschriften und
Werbeagenturen
1996-2005 Freie Mitarbeiterin bei der VHS Bad Pyrmont als Dozentin für Freies Malen und
Zeichen, sowie AktzeichnenAusstellungen
1988 Stadtbücherei Bad Pyrmont
1998-heute Ausstellungen in diversen Cafés, Büchereien, Schaufenstern und Galerien in
Berlin, Schloss Bad Pyrmont, Hameln, Blomberg (Kunstmauer), Bodenwerder, Detmold,
Oldenburg, Oberbaumbücke Berlin (Open Air Galerie), Bad Zwieschenahn, Nordsee Dangast.
Techniken:
Öl auf Papier, Leinwand, Pappe, Mischtechnik Öl, Acryl, Pastell und Buntstift, Acryl auf Papier
und Leinwand, Aquarell und Buntstift.
Stil
Zu bezeichnen als Illustrationen, Realistisch, impressionistisch

„Formen Vielfalt Farben“ Ausstellung Wolfgang H. Schmutz
1.3.22 bis 30.4.22 KlinikFoyer

Präsentation & Biografie
– mehrjähriger Auslandsaufenthalt in Norwegen

– Studium Pädagogischen Hochschule und Universität Heidelberg

Erziehungswissenschaften, Chemie, Biologie

– lebt und arbeitet in Detmold und Haftersbol (Värmland/Schweden)

03/ 2020 Ausstellung „Cafe Zeit“ , Mühlheim (Main)

11/ 2019 Gemeinschaftsjahresausstellung Atelier Plöger, Detmold

07/ 2019 Gemeinschaftsausstellung zum Abschluss der Sommerakadamie

Im Wesentlichen male ich mit Acryl- und Ölfarben. Neben dem klassischen Auftragen der Farbe auf Leinwand und Papier verwende ich auch experimentelle Untergründen, wie Holz, Karton usw. Die Auftragtechniken wandeln sich, je nach den gewünschten Effekten, von Pinseln verschiedenster Art, über Spachtel, Rakel bis hin zu Pooringtechniken.

Meine Bilder lassen sich dem abstrakten Expressionismus zuordnen, mit einem Anklang von informeller Malerei.

Die Impulse für meine Malerei finde ich im Wesentlichen in der Natur, die verfremdet im Spiel mit Farben und Formen ihren Eingang in meine Bilder finden. Spielerisch und mit großer Freude am Experimentieren finden immer wieder neue Techniken und Materialien Anwendung im Bild. Dabei bleibt dem Betrachter genügend Raum für die eigene Interpretation .

Einflüsse
Axel Plöger

Städte sind die Spielplätze für Fotografen – tobe dich aus!
Ausstellung Fotoarbeiten von Peter Kaiser Streetfotografie
Foyer – Klinikum Lippe Detmold 1.1.22 – 28.2.22

Streetfotografie
Was ist Streetfotografie?

Es gibt keine Definition dieses Begriffes in der Literatur oder in anderen Medien. Trotzdem sollte jeder Streetfotograf für sich eine begriffliche Leitlinie praktizieren. Für mich ist Streetfotografie der fotografische Ausdruck von Menschen und sozialen Situationen meistens im urbanen Raum mit der Absicht einen authentischen Beitrag zu dem aktuellen Alltagsgeschehen darzustellen. Entwürdigende Situationen sind selbstverständlich zu vermeiden. Streetfotografie ist keine Reportagefotografie. Sie kann jedoch aktuelle Geschehnisse implementieren. Eine thematische Grobstruktur teilt dieses Thema auf in Thementrigger und in Objekttrigger.